Ein plötzlicher Strom von Lichtstrahlen weckt einen, nach einer durchzechten Nacht und gefühlten 2 Stunden Schlaf, es ist ein unangenehmes Licht, kalt - unnatürlich -, es ist eine Reihe von Halogenlampen.
Eins der Kinder hat das Licht angemacht. Der Schädel fängt augenblicklich an zu pochen, langsam öffne ich die Augen.
S. liegt neben mir. Ein freundlicherer Lichtblick als das kalte Licht was von oben in meine Augen scheint, ich drehe mich um, schliesse meine Augen, schlafe wieder ein, es wird wieder dunkel.
Kein guter Anfang für einen Morgen.
Ein gleichmässiges, langsames, kratzendes Geräusch weckt mich, ich halte die Augen geschlossen, wieder trifft Licht auf mich, anders, es sind warme Sonnenstrahlen.
Ausnahmsweise ein angenehmes Gefühl.
Der Geruch von Kaffee und Zigaretten steigt mir langsam in die Nase.
Wieder öffne ich langsam die Augen, der Platz im Bett neben mir ist leer.
Mein verschlafener Blick wandert langsam durch den Raum, S. steht in der offenen Terassentür, das warme, morgendliche Sonnenlicht umspielt sie.
Das Pochen im Kopf… verschwindet… Es ist ein guter Morgen.