Der Pfeifenmacher…

…wäre heute in Münster gewesen, naja genauer gesagt er war da, nur ich nicht.

Rein fahrtechnisch hat es dann leider nicht geklappt, wäre aber sicherlich spannend gewesen da mal zuzusehen.

Dafür dann mal wieder die Baumärkte der Umgebung inspiziert. Aber auch toll was es da so alles gibt.

Die letzten Tage…

…in Freiheit, so ganz ohne Arbeit.

Muss man noch ausnutzen, bevor es zu spät ist.

Zeitdieb PC

Mal wieder ein PC-Spiel, diesmal Vampire Bloodlines.
Vampire 2 könnte man auch sagen.

Ich fand schon den ersten Teil klasse, wenn er auch hauptsächlich aus Hack&Slay bestand.
Teil 2 geht da ein ganzes Stück weiter, mehr Interaktion mit den NPCs, immer mehrere Wege zum lösen aller Aufgaben.

Ich bin zwar noch nicht wirklich weit, aber mir gefällt das Setting, die Stimmung des Pen&Paper-Spiels wurde erstaunlich gut eingefangen.
Ein Review von jemandem der das Pen&Paper nicht kennt findet ihr bei SpielerEins.

Ob die Grafik so viel schlechter ist als die von Half-Life 2 kann ich nicht bewerten, ich hab es noch nie gespielt (aus Prinzip, ich fand 1 schon scheisse).
Allen Leuten die behaupten, dass das Spiel voller Bugs ist kann ich nur zupflichten, meine (ungepatchte) Version stürtze zumindest gestern schon so manches mal ab, es empfiehlt sich also regelmässig Quicksaves zu machen.

Mich störts nicht, das Spiel ist toll genug um über die Bugs hinwegzusehen.

Entschuldigt mich jetzt bitte, ich hab Durst.

Das große Gammeln…

…hat mich gepackt, den ganzen Tag lang.

Nun, so ganz ist das nicht richtig, meine Gitarren haben mich gepackt und nicht wieder losgelassen wäre treffender, daher wenig Content.

Immerhin nebenbei ein wenig produktiv gewesen, mehr wird (noch) nicht verraten (wieso soll bloss der Hostblogger immer Geheimnisse haben).

Musikalisch

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Eric Fish, wieder im N8 in Osnabrück.

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Wetter

Mittlerweile ist hier mal alles vollgeschneit, die Straßen sind voll mit Schnee und viele Straßen sind noch gar nicht geräumt.

So z.B. die Landstraße nach Osnabrück. Wobei nicht geräumt vielleicht falsch ist, vielleicht könnte man auch sagen, dass die Straße voller umgefallener Bäume ist. In dem Fall kann man ganz gut mal ca. 2 Stunden lang rumirren mitten durch die Landschaft ohne den richtigen Weg zu finden.
Allerdings muss das gar nicht so ärgerlich sein, der Blick auf die Schneelandschaft ist klasse.

Außerdem kann man richtig toll um die Kurven rutschen, auf jedenfall lustig solange man noch die Kontrolle hat.

Schnee

Schnee!

Nicht der erste des Jahres, der erste dieser Jahreshälfte.

Angenehm solange man drinnen im warmen Bett liegt und dem Schneegestöber draußen zusehen kann.
Unangenehm sobald man das warme Haus verlassen muss. Dann wird es nass und kalt.

Egal: Schnee!

Blitz

Blitzdings

Ab jetzt auch Bilder in dunkleren Umgebungen.
Dank - Autofahrer werden fluchen - Xenon-Licht.

Weihnachtsmarkt

In Münster. Jetzt wieder. Mit tollem Stand für Denk-, Gedulds- und Geschicklichkeits-Spielzeug, kann man toll 2 1/2 Stunden nur stehen und spielen. Und nachher nichts kaufen.

Backpapier…

…kann brennen, auch im Backofen.

Warnung für alle Hobby-Köche.

Stimmen im Kopf

War soeben mein erster Gedanke. Bis mir dämmerte, dass da draußen wirklich jemand sein musste.
Ich hör zwar oft Leute hinter dem Garten reden die auf dem Weg entlang laufen aber normalerweise nicht in der Lautstärke.

“Ja schau mal da, die schwarze Mietze-Katze” dröhnte es in meinem Kopf.

Verunsichert ob ich langsam wirklich verrückt werden würde drehte ich mich um. Und was sehe ich: Eine Frau mit ihrem Kind steht direkt vor der gläsernen Terassen-Front und schaut rein und wiederholt andauernd: “Ja schau mal da, die schwarze Mietze-Katze! Da wohnt die schwarze Mietze-Katze!”

Dass jemand einfach durch den Garten spaziert, damit hatte ich nicht gerechnet, die Frau erklärte mir dann, dass sie auch einen alten schwarzen Kater haben und die “schwarze Mietze-Katze” immer sehen würden, weil sie schräg gegenüber wohnen und sich gefragt haben wem die denn wohl gehören würde. Tja, nun haben sie die Katze gefunden.

Und mich, ziemlich verwirrt, weil ich beim umdrehen nicht damit gerechnet hatte direkt vor meiner Nase auf der anderen Seite des Glasses jemanden zu sehen. Aber schön zu sehen wie einfach man Menschen manchmal eine Freude machen kann.

Nachtgedanken

Und manchmal, da ist auch mir nach erzählen, nicht nur schreiben

Er lag wach im Bett, sie schlief neben ihm.
Es war einer der Tage an denen die Gedanken ihn erdrückten, Bilder in wirrer Reihenfolge in seinen Kopf geschwemmt wurden und ihn daran hinderten zu schlafen.
Er dachte an das Leben, sein Leben und an das Ende des Lebens, wie einfach es doch manchmal wäre die Arbeit der Moiren überflüssig zu machen, seinen Lebensfaden selber zu durchtrennen.
Er dachte darüber nach wie dies wohl am einfachsten zu bewerkstelligen sei und wie überflüssig Götter sich in diesen Tagen wohl vorkommen mussten, noch überflüssiger als der einzelne Mensch als sich, ohne Bedeutung.
Und welch Verschwendung es wäre nur seinen Faden zu durchtrennen ohne einige von den anderen, jene die das Leben und diesen Planeten so in den Dreck ziehen, mitzunehmen.

Er dachte darüber nach wie sein Körper funktionierte, zu welchen Leistungen er fähig war, welche unglaubliche Leistung das Gehirn vollbringen konnte. Auch in seinem Gehirn, so glaubte er, gab es eine ganze Abteilung von Zellen die nur dafür zuständig war seine Erinnerungen zu schönen, über alles eine Art Weichzeichner zu legen, so dass die Erinnerungen nachher alle so kitschig-schön waren wie ein Bild von Bob Ross. Anders, so war er sich sicher, konnte der Mensch das Leben nicht ertragen.

Auf der anderen Seite wusste er, dass Menschen, wie alle Lebewesen, schneller aus schlechten Erfahrungen lernten (wenn auch nicht unbedingt besser). Vom Standpunkt der Evolution gesehen sicherlich sinnvoll. Es war halt auch vor Tausenden von Jahren schon wichtig schnell zu lernen, dass Säbelzahntiger zwar vielleicht süss aussehen mögen aber trotzdem auch eine Gewisse, nicht von der Hand zu weisende, Gefahr von ihnen ausging. Er dachte über die Evolution nach, fand es erstaunlich wozu die Lebewesen es gebracht hatten, welche Nischen sie füllen konnten, dachte an die Kreationisten, die ihn für seine Gedanken auslachen würden. Sollten sie doch ihren Unfug glauben, was interessierte es ihn.

Wie konnte dies funktionieren? So gegensätzliche Prinzipen? Zum einen musste es da diese ganze Horde Zellen im Hirn geben die zu nichts anderem abgestellt waren als unsere Erinnerungen in ein besseres Licht zu rücken, zum anderen blieben gerade all die negativen Erfahrungen hängen.

Buffer-Overflow, dachte er und konnte sich bei dem Gedanken ein schmunzeln nicht verkneifen.
So musste es sein, irgendwann reichte die Armee der Weichzeichner einfach nicht mehr aus um alle Eindrücke zu verarbeiten. Und dann wird einem wohl irgendwann klar, dass seine schönen Erinnerungen wohl nichts wert sind, Selbsttäuschung. Wenn auch eine ziemlich Erfolgreiche, zumindest eine zeitlang. Und dann würde man wohl an dem Punkt stehen an dem er gerade war, er scheute sich es Realität zu nennen, zu lange hatte die Täuschung funktioniert.

Er dachte an die Liebe, seiner Meinung nach musste es dort das gleiche antagonistische Prinzip geben, die “Rosarote Brille” wie manche sie wohl nennen würden, doch auch die würde irgendwann Risse bekommen, ihre Farbe verlieren und einen Blick auf die Realität preisgeben, wenn auch nur langsam.

Er fühlte sich träge, leer, als er dies dachte. Immer wieder schwemmten die gleichen Gedanken in seinem Kopf.
Neben ihm schlief sie immer noch, die Augen fest geschlossen, ein friedlicher Anblick.
Die Leere verdrängte langsam jeden Gedanken in seinem Kopf, die Kälte die durch die offene Tür hereinkam bemerkte er nicht. Was blieb vom Menschen wenn man ihm die Gefühle nahm, nur nüchterne Gedanken blieben?

Nun setzte er sich auf, hatte einen Entschluss gefasst. Ein Schnitt - längs, nicht quer - den Oberarm entlang.
Er beobachtete wie das Blut langsam aus dem Schnitt kam, spürte ein leichtes ziehen, sein Körper setzte Adrenalin frei, eine natürliche Reaktion des Körpers, langsam spürte er das stechen in seinem Arm, Gefühl.

Einige Sekunden lang fühlte er, dann verband er den Schnitt, zog sein T-Shirt an und schaute sie kurz an, dann legte er seinen Kopf auf ihre Schulter und schlief ein.

Dinge die mich stören

Wenn mir Leute beim schreiben von Blogeinträgen über die Schulter schauen.

Ging mir in der Schule schon immer so, bei Klassenarbeiten/Klausuren wenn der Lehrer hinter einem Stand. Ihr kriegt es doch zu lesen, also wartet doch so lange bitte.

Solange ich nicht auf “Publish” gedrückt habe bleiben die Dinge meine privaten Gedanken, danach könnt ihr euch gerne daran erfreuen (oder auch nicht).

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Samuel: Ich liebe dich.

Lilith: Für immer?

Samuel: Für immer.

Lilith: Pssst…sag das nicht.

Samuel: Warum nicht?

Lilith: Weil du es nicht weißt.

Samuel: Doch…Gott hat es mir verraten.

Samsas Traum

Vorweihnachtszeit

Schlange

Einkaufen in der Vorweihnachtszeit, schrecklich. Total überfüllte Geschäfte und Straßen. Überall muss man sich durchzwängen und am liebsten würde man diese ganzen Idioten einfach aus dem Weg schiessen.

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