Die Neuigkeit *trommelwirbel*

Ein neues Blog!

Mein neues Blog!

Dank Manitu und ganz besonders Manuel, besser bekannt als der Hostblogger hab ich nun das Blog auf eigenem Webspace.

Dazu läuft das ganze von jetzt an auch nicht mehr auf Wordpress, wie hier, sondern auf S9Y, wird den meisten eh egal sein.

Zu finden ist das Blog dann von nun an auch unter http://www.gedankenstuecke.de

Es ist noch nicht ganz fertig, nicht alle alten Einträge von hier importiert und auch das Layout sieht noch nicht ganz soo dolle aus, aber das kommt noch.

Also man liest sich in Zukunft unter http://www.gedankenstuecke.de

Neues

ja so kurz vor Jahresabschluss wird es hier noch neues zu Berichten geben, näheres dazu sollte es ab morgen Nachmittag hier geben.

Jahresendterror

Den ersten Teil zu Ende gebracht. Weihnachten.

Die Verwandten abgefertigt. Die gleichen alten Geschichten, den gleichen Konsumterror wie jedes Jahr.

Wartet noch Silvester, danach geht wieder alles seinen gewohnten Gang.
Vielleicht gibt es dann 365 neue Tage rumzubringen.

Ahja, “Sex2″ von Sibylle Berg ebenfalls wieder interessant zu lesen.

Kindergarten II

Frau S. war wirklich klug mit ihrem Plan, nichtmal ihre eigenen TAs kommen jetzt mehr ins Labor.

Die dürfen nun an der Tür klopfen und um Einlass betteln.

Just in time

Noch alle Geschenke zusammenbekommen.

Schenken macht doch viel mehr Spass wenn es den totalen Nervenkitzel gibt ob man alle angepeilten Geschenke überhaupt bekommt/ob sie rechtzeitig fertig sind oder rechtzeitig ankommen!

Woran merkt man, dass bald Weihnachten ist?

Wenn man Weihnachtslieder singt während man seziert!

Wie im Kindergarten

Kann es auch in einem wissenschaftlichen Institut zugehen.

Vor einer Woche

Da lässt Frau S. vor einer Woche ein Gerät aus Labor A in ihr Labor stellen, allerdings tut sie das nicht selber, sie beauftragt eine MTA und sagt ihr, dass das alles mit den Verantwortlichen abgesprochen sei. Die MTA von Frau S. trägt das Ding nun rüber in das andere Labor und sagt den Leuten die in Labor A arbeiten, dass Frau S. dies mit den Verantwortlichen abgesprochen hätte.

Frau S. geht nach ihrer Anweisung übrigens erstmal für eine Woche in den Urlaub.

Die Mitarbeiter aus Labor A beschweren sich bei den Verantwortlichen darüber, dass Frau S. das Gerät hat wegtragen lassen und fragen nach wieso das erlaubt worden ist. Dabei stellt sich heraus, dass Frau S. dies gar nicht abgesprochen hat sondern einfach eigenständig mit sich abgemacht hat.

Daraufhin wird das Gerät zurück in Labor A gebracht. Grund: Für das Labor von Frau S. brauch man eine Belehrung über Radioaktivität, allerdings haben nicht alle Leute aus dem ursprünglichen Labor die Zugangsberechtigung für Radioaktivlabors. Ausserdem gehört das Gerät zum festen Inventar von Labor A.

Heute

Frau S. kommt aus dem Urlaub wieder, Gegenmassnahmen werden eingeleitet. Zwischen Labor A und dem Radioaktivlabor gibt es eine Schleuse, in dieser stehen Kühlschränke die gemeinschaftlich von beiden Labors genutzt werden. Frau S. sichert diese Tür mit einem Schloss das eine Zugangsberechtigung zum Radioaktivlabor zum öffnen erfordert.

Bislang argumentierte Frau S. ihre Entscheidung das Gerät umzustellen damit, dass es ja wohl nicht so schlimm und gefährlich wäre wenn alle ins Radioaktivlabor laufen müssen.
Plötzlich ändert sie ihre Meinung und begründet das Sichern der Tür damit, dass es ja gefährlich wäre das Radioaktivlabor nicht zu schützen.

Begründete Sorge? Wohl kaum bei dem plötzlichen Sinneswechsel, es geht ums Prinzip: Wenn ich nicht mein Gerät bekomme müsst ihr auch den Kühlschrank räumen!

Aber was will man von einer Frau erwarten, die anfängt zu weinen, weil sie einen Schreibtisch nicht bekommt?

Färbungen

Alcianblau

Toll wenn die Versuchsprotokolle einem sagen man soll die Gewebeproben für 30 Minuten in die Färbelösung stellen und im Versuch findet man heraus, dass 30 Minuten das komplette Gewebe blau färben.

Langsam reduziert man dann die Zeit um nach 8 Stunden ein brauchbares Ergebnis zu haben. Die Gewebeproben waren dann 30 Sekunden lang in der Lösung.

Mikroskopie

So kann man den Tag auch rumkriegen.

Danke

An Christian und vor allem seine Freundin Xenia für ihre nette, schnelle, freundliche Hilfe und Beratung.

Zu schade, dass es letztes Wochenende nicht geklappt hat, dafür gibts dann das nächste mal schon einen ganzen Kasten Bier.

Fotografie

Überall dabei

Ist ein tolles Hobby, es gibt Tage da springen einem die Motive nur so ins Auge.

Erwähnenswert für alle die Spass an Fotos und/oder Fotografie haben: ISO 800 von Fabian Mohr, jede Menge schicke Fotos und dazu noch nette Tipps für alle die gerne fotografieren.

Flickr unerreichbar

Ich würd hier ja was schreiben, wenn Flickr mir da nicht gerade einen Strich durch die Rechnung machen würde. Kommt dann später, bis dahin muss eine kurze Zusammenfassung reichen:

Arbeiten war gestern toll, wieder Mäuse sezieren, diesmal nur zu zweit, also durft ich alleine assistieren, spannend und macht wirklich a) hungrig und b) total müde in dem stickig warmen Raum.

Heute morgen war ich dann mit T. in Münster, ich wollte die letzten Weihnachtsgeschenke besorgen, das war eine ganz ganz ganz ganz ganz ganz doofe Idee, es ist immer noch Weihnachtsmarkt, entsprechend voll war die ganze Stadt dann auch, wir haben nichtmal nen Parkplatz bekommen und sind dann (fast) unvollrichteter Dinge wieder gefahren.

Dafür hab ich bei Saturn eine Klasse CD-Box mit 10 CDs voller Delta-Blues für nur 10 Euro erstehen können!

Verkehrsregulierung

Geht ganz einfach, man stelle einen Bus mitten auf einer belebten Kreuzung im Feierabendverkehr ab.
Und schon stehen alle und plötzlich greift wieder das Recht des Stärkeren (was dazu führt, dass für weitere 20 Minuten gar nichts mehr geht).

Speicherung

Der Speicherung der Verbindungsdaten von Telefon und Internet hat das EU-Parlament jetzt erlaubt und alle Daten sollen zwischen 6 und 24 Monaten gespeichert werden.

Super, endlich weniger Datenschutz für alle! Bald hat sich das Big Brother-Prinzip ad absurdum geführt. Dann ziehen Leute die ihre Ruhe haben wollen in ein Haus, Dorf oder sowas und lassen sich da ausnahmsweise mal nicht rund um die Uhr von Kameras bewachen.

Wer mehr über das Thema lesen will kann das bei Johnny, diaet, dem Taxiblog, ja und sogar bei dem SpiegelOnlineBlog (Wann richten die eigentlich endlich Trackbacks ein?) und bei Netzpolitik tun.

Das sollte an Quellen erstmal genügen.

Der Arbeitstag…

…war einfach mal ganz normal, nichts besonderes erlebt, der Rest treibt sich nun auf der Weihnachtsfeier rum, ich habe dankend abgelehnt, da kann ich meine Zeit sinnvoller nutzen.

Keinen Bloggable Event erlebt, diesmal sogar Zeit zum Frühstücken und Zeitung lesen gefunden, morgen werden dann wieder Mäuse seziert.

Techniker

Im Institut hab ich nun wirklich den Ruf als inoffizieller PC-Techniker weg, der ehemalige Leiter des Instituts hat mich nun sogar anrufen lassen damit ich ihm seinen E-Mail-Clienten wiederherstelle.

So kann man die Zeit auch rumkriegen, da bekommt “Bioinformatik” eine ganz neue Bedeutung.
Der Fehler war übrigens, dass er sein Passwort falsch eingegeben hat. Fast wie zuhause.

Next Page »