Arbeit und so…
So erster Tag vorbei.
Natürlich auf dem Hinweg wieder verfahren, was auch sonst.
Trotzdem noch pünktlich gekommen und dann gabs erstmal nen Kaffee.
Es ist toll, wenn die Mitarbeiterin die für einen zuständig ist ihr eigenes Verfahren entwickelt hat und einem das so erklärt als hätte man selber seinen Doktor in der Tasche.
Also hab ich nichtmal 1/10 von dem verstanden was sie mir erklären wollte, glücklicherweise gab sie mir danach ihr Protokoll zu lesen, dass mir das ganze (selbstverständlich in Englisch) etwas näher bringen konnte bzw. das ganze versucht hat.
Den restlichen Tag durfte ich dann in den Labors erstmal hauptsächlich zuschauen was da so gemacht wird. Für die meisten wäre das wohl wirklich öde, ich fands spannend. Meine Arbeitszeiten sind dazu auch sehr flexibel nach dem Motto “Geh halt wenn es nichts mehr zu tun gibt”.
Also eigentlich gar nicht so schlecht, nur das Aufstehen morgens ist… sagen wir… ungewohnt.

