Volvo Werbespots

Volvo

Die Werbespots die momentan von Volvo über die heimischen Fernsehgeräte flimmern finde ich ja total klasse, auch online zu finden.

Die Spots haben eine zusammenhängenden Plot, es geht um die Fahrerin die diesen Kerl an der Bushalte stehen sieht während sie im Wagen auf eine Freundin wartet und von dem Augenblick an trauert sie dem Typen hinterher.

Und nach den 3 Spots stellt sich mir als Zuschauer die Frage: KRIEGT SIE DEN KERL NUN ODER NICHT?

Aber eigentlich hat Volvo ja keine Werbung nötig seit “In China essen sie Hunde”, immerhin sind die Dinge sicher wie ein Panzer.

o2 Blog?

o2 Blogs

Wie ich im o2-Kundenmagazin lesen musste hat sich 02 was ganz neues ausgedacht, “mobile diaries”. Das ganze soll ganz einfach funktionieren: Foto mit dem Handy machen, MMS an eine Kurzwahl schicken und schon taucht das Foto im eigenen “mobile diary” auf.

Ich habs nicht ausprobiert und werde es wohl auch nicht, wofür hab ich sonst einen Flickr-Account zu dem ich per Mail die Fotos gleich in Originalauflösung vom Handy hochladen kann. PlasticThinking hat sich dem Thema auch schon (vor langer Zeit) angenommen. Das ganze scheint wohl eine stark eingeschränkte Fassung eines (Mo-)Blogs für Handynutzer zu sein.

Ist zumindest nicht mein Fall, für o2 wird es sich schon rentieren, für sie ist das nicht viel Aufwand so ein System auf die Beine zu stellen und wird wohl den ein oder anderen Euro in die Portokasse von o2 spülen, immerhin werden die an jedem Eintrag/an jeder MMS verdienen. Und an jedem Leser der sich den Content auf sein Handy lädt.

Fortgeschrittene Alchemie: Wie man aus Scheisse Geld macht.

Chemiker…

Müll

Das Chemiker berufsbedingt mit Alkohol zu tun haben ist klar, aber gleich so viel.

gestörtes Verhältnis

Gut, dass ich nach der Arbeit noch mit einigen anderen einen Kaffee trinken gegangen bin.

Da erzählt eine Kollegin, dass sie als Kind so an ihrer Mutter hing, dass sie nie außer Haus schlafen konnte und ihre Mutter sie immer um 22:00 abholen musste.

So weit ja noch nichts wirklich besonderes, aber die kommende Geschichte schon.

Als ihre Eltern übers Wochenende in den Urlaub fahren wollten hat sie sich Freitags beim Sport in der Schule absichtlich kopfüber von irgendeinem Turngerät gestürzt, damit ihre Mutter nicht wegfahren kann.

Das Resultat: Eine Gehirnerschütterung und wegen der musste sie auch prompt für das ganze Wochenende im Krankenhaus bleiben.

Und als dann nach der Geschichte alle lachten meinte sie nur beleidigt: “Was lacht ihr? Ihr habt doch alle ein gestörtes Verhältnis zu euren Müttern!”

(Freundliche) Arbeitskollegen

Wie langweilig muss es sein komplett alleine zu Arbeiten und wie viele bloggable events man dabei wohl verpassen würde.

Da sitzt man ganz gemütlich im Labor und pipettiert sich seine Pufferlösungen zusammen und auf einmal kommt so ein freundliches Exemplar von Kollege rein um so zu tun als würde er arbeiten um zu arbeiten.

Bis heute hat er sich nicht getraut mit mir zu reden, doch so zu zweit im Labor hat er seiner Neugier dann doch freien Lauf gelassen, “Sag mal, ist jetzt wohl echtes Klischeedenken, spielst du Rollenspiele?” Ich hätte die Frage verneinen sollen anstatt (ehrlich) zu Antworten, dass ich mal gespielt habe.

Er wollte dann noch kurz wissen welche um mir im Anschluss einen 30minütigen Vortrag darüber zu halten wie er zum spielen gekommen ist, was er spielt, mit wem, von wo er kommt, das seine Freundin, ihre ganze Familie (und wahrscheinlich ihr Hund ebenfalls) auch Rollenspiele spielen. Außerdem referierte er im Anschluss noch darüber auf welchen “Cons” er schon war, welche gut und welche schlecht sind und wie teuer die einzelnen sind. Und über die vierte Edition, und welche Änderungen das Regelwerk seit der 2.01 bis zur aktuellen Edition durchgemacht hat und welche Fehler das deutsche Regelwerk enthält.

Alles doch höchst interessant.
Und wahrscheinlich wäre der Vortrag sogar noch weiter gegangen, vielleicht darüber mit welchem Rollenspiel seine Freundin und deren Familie angefangen hat.

Zum Glück Leider war ich dann doch irgendwann mit meiner Arbeit fertig und musste zurück ins Büro.

Diktiergerät

Mein Handy eignet sich hervorragend dazu um sich schnell nebenbei Memos zu Blogeinträgen zu machen.

Tolle Sache. Podcasts wirds trotzdem nicht geben.